Montag, 22. Oktober 2012

Gemeinsam gegen neue "Rattenfänger"

Bild: polizei-beratung.de
Rechtsextremismus schockiert in seiner Gedankenwelt ebenso wie in seinen ganz konkreten Auswirkungen. Bilder von Brandanschlägen und Übergriffen auf wehrlose Opfer prägen sich tief in unser Bewusstsein ein. Dabei lässt sich das Problem nicht ausschließlich auf die Straftäter selbst reduzieren. Zumeist führen im Hintergrund geistige Brandstifter Regie, die sich nach außen als Biedermänner tarnen. Vom vermeintlich seriösen Erscheinungsbild dieser „Wölfe im Schafspelz“ lassen sich besonders Jugendliche oft leicht täuschen.
 
Kampf gegen Rechtsextremismus
 
Heute erfordert der Kampf gegen Rechtsextremismus besondere Sensibilität. Zwar kann die Polizei gezielt gegen Straftäter vorgehen; doch die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Rechtextremismus sowie die Verteidigung demokratischer Werte sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der jeder ganz persönlich aufgerufen ist. Als kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der Kriminalitätsvorbeugung steuert die Polizei hierzu jederzeit ihr Wissen und ihre ermittlungsbasierte Fachkenntnis bei.

Informationen zur Kampagne gegen Rechtsextremismus "Wölfe im Schafspelz" der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes finden Sie hier...